FINMA-konform

CO2-Fussabdruck reduzieren und Energiekosten sparen?

Nutzen Sie K51, um Ihren CO2-Fussabdruck
zu verringern und Energiekosten zu sparen!

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Value at Risk

Die Schweizer Banken sind von der FINMA verpflichtet, täglich ihr Value-at-Risk-Modell (VaR) zu berechnen. Das VaR-Modell dient zur Messung des Verlustrisikos einer Bank über einen bestimmten Zeitraum und wird in der Regel mittels Monte-Carlo-Simulation berechnet. Dies erfordert viel Rechenleistung und Energie, was zu einer grossen Menge an Wärme führt, die von Hochleistungscomputern erzeugt wird.

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Diese Art der Finanzmodellierung ist für Banken seit der Finanzkrise von 2008 immer wichtiger geworden, als sich herausstellte, dass viele Banken zu viele Risiken eingegangen waren, ohne die potenziellen Nachteile richtig einzuschätzen. Infolgedessen verlangen die Aufsichtsbehörden weltweit, dass die Banken ausgefeiltere Methoden wie den VaR anwenden, um sicherzustellen, dass sie ihr Risiko angemessen steuern. Dies bedeutet, dass die Banken heute mehr Rechenleistung als je zuvor einsetzen müssen, um diese Analysen durchführen zu können.

Das Ergebnis ist ein Anstieg des Energieverbrauchs und der Wärme, die von den für VaR-Berechnungen verwendeten Hochleistungscomputern erzeugt wird. Wenn diese Wärme nicht effizient genutzt wird, kann sie der Umwelt schaden und zum Klimawandel beitragen. Bei richtiger Nutzung könnte sie jedoch eine große Chance für die Banken darstellen, ihren CO2-Fussabdruck zu verringern und einen positiven Beitrag zu den Bemühungen um eine Dekarbonisierung zu leisten

Die Schweizer Banken sehen sich zunehmenden Druck ausgesetzt, die Umwelt-, Sozial- und Governance-Ziele (ESG) zu erfüllen. Am 1.1.2024 tritt die "Verordnung über die Berichterstattung über Klimabelange" ein, bei welcher auch Banken beschreiben müssen, welche Reduktionsziele das Unternehmen bezüglich seiner direkten und indirekten Treibhausgasemissionen setzt und wie es diese umzusetzen plant.

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ESG-Ziele

Synergie

Synergie
durch K51

Das Synergiepotenzial liegt in der Verbindung beider Auflagen.

Durch die Auslagerung der VaR-Berechnungen in ein K51 Green Computing Center wird die Wärme der Hochleistungscomputer der Bank als fossilfreie Wärme dem Gewächshaus, dem Hotel oder einer Industrieanlage weiterverkauft. Die Bank senkt ihren CO2-Fussabdruck und spart mindestens 30% ihrer Energiekosten.

So können Banken aktiv an der Dekarbonisierung ihres Geschäftsbetriebs mitwirken und gleichzeitig ihre regulatorischen Anforderungen an den täglichen Rechenleistungsbedarf für ihre VAR-Modellberechnungen erfüllen.

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Diese Art der Finanzmodellierung ist für Banken seit der Finanzkrise von 2008 immer wichtiger geworden, als sich herausstellte, dass viele Banken zu viele Risiken eingegangen waren, ohne die potenziellen Nachteile richtig einzuschätzen. Infolgedessen verlangen die Aufsichtsbehörden weltweit, dass die Banken ausgefeiltere Methoden wie den VaR anwenden, um sicherzustellen, dass sie ihr Risiko angemessen steuern. Dies bedeutet, dass die Banken heute mehr Rechenleistung als je zuvor einsetzen müssen, um diese Analysen durchführen zu können.

Das Ergebnis ist ein Anstieg des Energieverbrauchs und der Wärme, die von den für VaR-Berechnungen verwendeten Hochleistungscomputern erzeugt wird. Wenn diese Wärme nicht effizient genutzt wird, kann sie der Umwelt schaden und zum Klimawandel beitragen. Bei richtiger Nutzung könnte sie jedoch eine große Chance für die Banken darstellen, ihren CO2-Fussabdruck zu verringern und einen positiven Beitrag zu den Bemühungen um eine Dekarbonisierung zu leisten

Vorteile

Vorteile für die Bank

Reputation Vorteile

Strategisch als führende Bank in den Bereichen grüne Finanzen und Nachhaltigkeit positionieren.

30% weniger Stromkosten

Weniger Strombedarf für die Kühlung und die Wärme wird weiterverkauft.

FINMA konform

Die VaR verarbeitet keine Kundendaten
und kann ausgelagert werden.

97% Wärme­rückgewinnung

CO2-Fussabdruck erheblich verringern und ihren Übergang zu einem ökologisch nachhaltigen Unternehmen beschleunigen.

Aktive Dekarbonisierung

Jede kWh Strom für Rechenleistung spart 0,2 kg CO2.

Effizentes Rechenzentrum

Reduzierung des Kühlungsbedarf in den bestehenden Rechenzentren.